Kunde erzählt: Meet Sarah
Sarah erzählt: „Die OP war mein Startschuss – aber mein Weg ging danach erst richtig los.“
In 2022 habe ich mich für einen Magenbypass entschieden.
Mein Startgewicht: 140 kg. Mein heutiges Gewicht: 68 kg. Das sind 72 kg weniger.


Doch hinter diesen Zahlen steckt so viel mehr als nur Gewichtsverlust. Es war ein langer Weg – mit schönen Momenten, Herausforderungen, kleinen Rückschlägen und vielen Dingen, die ich nach meiner OP komplett neu lernen musste.
Heute weiß ich: Die Operation ist kein Wundermittel. Sie ist ein Startschuss.
Mein Leben nach dem Magenbypass
Nach der OP musste ich lernen, meinen Körper neu zu verstehen und neue Routinen in meinen Alltag zu integrieren.
Das war nicht immer einfach. Aber ich habe gelernt, mich von kleinen Misserfolgen nicht entmutigen zu lassen.
Denn wir müssen nicht von Anfang an alles perfekt machen.
Wir dürfen Fehler machen. Wir dürfen lernen. Und wir dürfen unseren eigenen Weg finden.
Was mir dabei besonders geholfen hat? Eine feste Routine.
Meine persönliche Supplement-Routine

Damit ich meine Supplemente nicht vergesse, habe ich sie fest in meinen Tagesablauf integriert:
Morgens: WLS Multivitamin Original
Mittags: WLS Calcium Soft Chews
Nachmittags: Calcium
Abends: Calcium
Vor dem Schlafengehen: Magnesium – bei Bedarf
Meine beiden persönlichen WLS-Favoriten sind dabei ganz klar das WLS Multivitamin Original und die WLS Calcium Soft Chews.
Und die Soft Chews liebe ich ganz besonders. Durch ihren Geschmack sind sie für mich manchmal fast wie ein kleines Stück Süßigkeit im Alltag – nur eben als Teil meiner Supplement-Routine.
Gerade deshalb fällt es mir leicht, sie regelmäßig in meinen Alltag zu integrieren.
Für mich gehört die tägliche Nährstoffversorgung ganz selbstverständlich zu meiner Nachsorge nach dem Magenbypass. Meine Routine gibt mir dabei Struktur und hilft mir, meine Supplemente nicht einfach irgendwann „irgendwie“ einzunehmen.
Meine Einnahme und Dosierung orientieren sich dabei an meiner individuellen Nachsorge und den Empfehlungen meiner behandelnden Fachpersonen.
Und dann kam 2024 noch ein ganz besonderes Kapitel …
Ich wurde schwanger.
Eine wunderschöne, aber natürlich auch ganz besondere Zeit, in der sich mein Körper erneut verändert hat.
Was mich besonders glücklich gemacht hat: Ich konnte mein Gewicht halten.
Für mich war das ein Moment, in dem ich gemerkt habe, wie sehr sich die vielen kleinen Veränderungen der vergangenen Jahre inzwischen zu einem festen Bestandteil meines Lebens entwickelt hatten.
Mein wichtigster Tipp
Wenn ich heute jemandem, der gerade am Anfang seiner bariatrischen Reise steht, einen Rat geben könnte, wäre es dieser:
Gebt euch Zeit.
Baut euch Routinen auf.
Bleibt geduldig mit euch.
Lasst euch von kleinen Rückschlägen nicht entmutigen.
Nehmt eure Nachsorge ernst.
Und habt keine Angst davor, Fehler zu machen.
Denn die OP nimmt euch nicht den gesamten Weg ab. Sie gibt euch die Chance, einen neuen Weg zu beginnen.
Mit Disziplin, neuen Routinen, einer guten Nachsorge und der richtigen Unterstützung können wir Schritt für Schritt unsere persönlichen Ziele erreichen.
Ich bin heute nicht nur 72 kg leichter.
Ich bin selbstbewusster.
Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören.
Und ich habe gelernt, dass Veränderung Zeit braucht.
Ich bin unglaublich froh, dass ich diesen Weg gegangen bin.
Und meine Reise geht weiter.