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Was ist Dumping? Und wie kann ich es verhindern?

Das Dumping-Syndrom ist eine Sturzentleerung des Magens, wobei der Bolus (Nahrungsbrei) nicht ausreichend verarbeitet in den Dünndarm gelangt („Dumping“). Das Wegfallen der Reservoirwirkung des Magens bedingt, dass die Nahrung zu schnell in den Dünndarm gelangt. Es gibt zwei Arten von Dumpingbeschwerden:

Frühdumping

Frühzeitig auftretende Dumpingbeschwerden: Diese Beschwerden entwickeln sich innerhalb der ersten Stunde nach Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Sie entstehen, weil die Nahrung in zu großen Brocken in den Dünndarm gelangt, da der Magen die Nahrung nicht ausreichend zerkleinert. Ein schlecht funktionierender Schließmuskel des Magens (Pylorus/Magenpförtner) kann ebenfalls Ursache dieser Beschwerden sein. Das Problem des Frühdumpings besteht darin, dass die Nahrung im Dünndarm viel Feuchtigkeit extrahiert (osmotische Reaktion). Dies kann zu Durchfall, Völlegefühl, Übelkeit und Bauchschmerzen führen. Da den Blutgefäßen so viel Feuchtigkeit entzogen wird, sinkt der Blutdruck ebenfalls. Dies verursacht Herzklopfen, Schwindel und ein schläfriges Gefühl.

Spätdumping

Späte Dumpingbeschwerden entwickeln sich etwa anderthalb bis zwei Stunden nach der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Sie entstehen, weil der Dünndarm noch nicht auf den aus dem Magen kommenden Nahrungsbrei vorbereitet ist. Die Nahrungsbrocken sind zu groß und gelangen nicht so gut vorbereitet wie normalerweise in den Darm, d. h., die benötigten Verdauungssäfte konnten noch nicht in ausreichendem Maße in den Dünndarm gelangen. Die in der Nahrung enthaltenen Zucker werden zu schnell aufgenommen und stimulieren die Insulinproduktion. Diese Situation ähnelt einem Zuckermangel bei Diabetikern (reaktive Hypoglykämie). Hierbei können Sie unter Schwitzen, Zittern, Schwindel, Herzklopfen, Gähnen und und manchmal Ohnmacht leiden.

Kombination von Früh- und Spätdumping

Manche Menschen leiden an beiden Beschwerdemustern, aber diese können auch getrennt auftreten. Frühdumping oder eine Kombination aus Früh- und Spätdumping tritt am häufigsten auf. Reines Spätdumping kommt selten vor. Die Beschwerden treten oft anfallsartig in einem Zeitraum von einer halben bis einer Stunde nach der Mahlzeit auf.

Ursache?

Das Dumping-Syndrom kann Folge einer Operation sein, bei der Magen ganz oder teilweise entfernt wurde (Magenresektion, operative Magenverkleinerung oder Magenbypass). Manchmal entstehen die Beschwerden als Folge einer Beschädigung des Nervs, der den Magen steuert (Nervus vagus). Etwa 1 % aller Menschen mit Dumping-Syndrom haben sich keiner Magenoperation unterzogen. Dumping-Beschwerden bei dieser Personengruppe sind daher sehr selten und die Ursache der Beschwerden ist bei ihnen oft unklar.